Freitag, 20 April 2018

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Vier Stockerlplätze beim Silvesterlauf in Zillingdorf!

Am Silvesternachmittag fand der 23. Zillingdorfer statt. Wie jedes Jahr waren wieder einige HSV Laufsport Kaiserseinbruch Athleten am Start. Mit insgesamt vier Stockerlplätze konnten die Hälfte unserer Läufer Pokale mit nachhause nehmen.

Auf Hermi ist Verlass—wie sooft stand sie ganz oben am Podest. Renate erzielte in der W 30 den zweiten Platz und Barbara und Yannis in ihren Klassen jeweils den dritten.

Es war ein gelungener Jahresabschluss. Alles Gute für 2011. Rang Klasse Kl-Rg. Zeit 39 Pieber Georg M-30 14 nbsp; 0:18:57 57 Hanel Yannis M-Jug. 3 0:20:01 61 Schlembach Christian M-30 19 0:20:09 64 Hausladen Günter M-40 11 0:20:19 65 Pflamitzer Renate W-30 2 0:20:22 87 Amtmann Hermine W-50 0:21:42 131 Germershausen Barbara W-40 3 0:24:10 154 Schlembach Michaela W-30 9 0:25:25

by smileyTina Parits Dezember 2010

 

 

Robert Satke, Renate Pflamitzer, Günter Hausladen und Franz Frühauf beim Halbmarathon in der Wachau!

Am Sonntag, den 19. September, fanden in der Wachau die österreichischen Meisterschaften sowie die Burgenländischen Landesmeisterschaften im Halbmarathon statt.

Landesmeister bei den Herren wurde Franz Berger vom RLC Mörbisch in 1:16:13 vor Robert Satke vom HSV Laufsport Kaisersteinbruch in 1:18:53 (1:18:44 netto) und Dieter Halwax, ebenfalls vom RLC Mörbisch, in 1:19:38.

Bei der Alterklassenlandesmeisterschaft der M-40 wurde Robert Satke mit dieser Zeit Landesmeister.

Auch Renate Pflamitzer startete in der Wachau beim Halbmarathon und erzielte in 1:29:52 eine tolle Zeit. Mit dieser Zeit wäre Renate nicht nur Vizelandesmeisterin geworden, sondern bei den ÖM in der Masterswertung W-35 5. geworden. Leider hat Renate den Anmeldeschluss für die Meisterschaften verpasst, daher scheint sie jetzt nicht in der Wertung auf. Schade :-( Trotzdem eine tolle Leistung!

Weiters am Start waren noch Günter Hausladen (1:36:26) und Franz Frühauf (1:36:51).

Herzlichen Glückwunsch!

by smiley Tina Parits September 2010

 

 

Zahlreiche Jugendliche des HSV Laufsport Kaisersteinbruch waren beim Obstgartenlauf im Einsatz!

Der HSV Nachwuchs war beim Vila Vita Obstgartenlauf, der gleichzeitig der letzte Lauf zum Laufcup Ost war, stark vertreten und erzielte tolle Ergebnisse.

Stockerlplätze:

Jugend- und Fun Run - 6 km
Yannis Hanel, 25:35, 1. Platz M-U18
Julia Tremel, 29:04, 1. Platz W-U16
Katrin Fink, 32:32, 3. Platz W-U16

Schülerlauf 1,2 km
Kevin Jurkovic, 04:14,3, 3. Platz M-U12
Alexander Hajek, 04:36,7, 1. Platz M-U8
Elisabeth Kögl, 04:38,6, 3. Platz W-U12
Jasmin Jurkovic, 05:06,5, 2. Platz W-U10

by smiley Tina Partis Oktober 2010

 

 

Eine Laufsaison neigt sich dem Ende zu!

Die Kondition war hervorragend, die Begeisterung immer spürbar, der Einsatz beispiellos. An dieser Stelle, liebe Eltern, Opas, Omas - ihr warts großartig. Danke! Ohne eure Unterstützung und euer Durchhaltevermögen wäre vieles einfach nicht möglich.

Aber jetzt zum Sportlichen. Am 9. Oktober 2010 war die letzte Veranstaltung zum Laufcup Ost, diesmal oder besser gesagt wieder, in Pamhagen, eingebettet in der Vila Vita. Der 4. Obstgartenlauf stand auf dem Programm. Der Wettergott war gnädig, herrlicher, wohltemperierter Sonnenschein. Unser Nachwuchs war wieder einmal flott unterwegs. Für Statistiker gibt es das gesamte Zahlenmaterial auf http://www.pentek-timing.at mit allen Zeiten und Platzierungen.

Im Einsatz waren folgende Kinder:
Gerald Mahr, Kevin Jurkovic, Dominik Reznicek, Alexander Hajek, Elisabeth Kögl, Moritz Schedlbauer, Katharina Hajek, Rene Schiessling, Barbara Kögl, Robert Hanl, Jasmin Jurkovic, Sarah Fink, Oliver Block, Linda Fink, Sarah Hanl, Yannis Hanel, Julia Tremel, Katrin Fink, Werner Block, Yvonne Reznicek.

Nun noch zum Thema Erntezeit. Der Laufcup Ost (sollte das jemand noch nicht wissen) besteht aus einer Serie von neun Läufen. Und am Ende der Saison wird ein dicker Strich gezogen und abgerechnet. Und diesmal war für unsere Kids wieder abräumen angesagt. Unterm Strich stand oft HSV. Auf diesem Weg wollen wir unserer Jugend, selbstverständlich auch unserer Semijugend (Gabriele, Hermine), herzlich zur erbrachten Leistung gratulieren!

All jene, die es diesmal nicht bis oben geschafft haben, nächstes Jahr wird euer Jahr! Bestimmt!

Gesamtrang
1. Alexander Hajek, 2003
1. Sarah Fink, 2003
2. Jasmin Jurkovic, 2001
3. Linda Fink, 2002
2. Kevin Jurkovic, 1999
3. Elisabeth Kögl, 1999
3. Dominik Reznicek, 1998
3. Barbara Kögl, 1998
2. Werner Block, 1996
1. Julia Tremel, 1996
3. Katrin Fink, 1996
2. Yannis Hanel, 1994
1. Barbara Tremel, 1992


PS: An dieser Stelle einen Gruß an Hans, hast Du nicht Lust mal die bunte Truppe zu inspizieren? Aber Vorsicht, ist ein wilder Haufen!

by smiley jurkovic Oktober 2010

 

 

Also trotz der nicht vorhandenen Laufleistung, ein Bericht von Podersdorf!

Normalerweise liegt man Samstags um 03:30 noch im Bett oder kommt gerade vom fortgehen heim, oder ist noch immer unterwegs ;-).Da ich mir aber vor 2 Jahren vorgenommen habe, mich in meiner Freizeit mit Triathlon zu beschäftigen, war es mir auch klar, dass ma um die zeit auch mal aufstehen wird, um noch alles bis zum Start um 07:30 zu erledigen. Das Aufstehen fällt aber auch nicht wirklich schwer, nachdem ich sowieso nicht so richtig geschlafen habe. Der erste Blick hinaus auf den Balkon: passt! Kein Regen, kein Wind, hoffentlich bleibts so. Beim wegfahren um 04:45 schaut des scho wieder anders aus, es beginnt zu regnen. Jippie :-(.

Angekommen in Podo, stell ich mir bei doch starkem Regen die übliche Frage vor so einem Start, ob ich noch ganz dicht bin und es vielleicht nicht doch schöner wäre, erst jetzt vom Fortgehen heimzukommen.

Nach 15 Minuten warten im Auto lässt der Regen a bisserl nach, und ich beginn mein Rad auszupacken und die Sachen für die Wechselzone herzurichten. Bekomm dabei auch noch wertvolle Tips, wie das Abkleben der Öffnung beim Scheibenrad (vielleicht war das der Schlüssel zur erfolgreichen Radzeit *g*.

In der Wechselzone angekommen frag ich mich, ob ich wirklich richtig gegangen bin. "Do is jo no der see, wo ich mei radl aufstellen soll". Aber nutzt nix, herumjammern verdirbt nur die stimmung, also wirds Radl aufgestellt, Laufschuhe und Radschuhe trocken im Müllsack verpackt und zurück zum Auto die vergessene Sonnenbrille holen. Schön langsam wirds dann auch wirklich hell und es ist noch immer kein Wind aufgekommen. Passt.

Nach der schwierigen Frage, ob Einteiler oder Zweiteiler, rein in den Neo und ab zum Einschwimmen. Letztes Jahr muss es echt mies gewesen sein, jeder 2te den man sieht freut sich riesig drüber, dass man heuer die Bojen sehen kann.

Der Startschuss fällt, und meine Entscheidung weiter links zu starten stellt sich als richtig heraus. Keine Schläge, kein Gerangel, somit komm ich relativ rasch in meinen Schwimmrythmus. Nach 30 Minuten (bedeutete 22te Schwimmzeit) und a paar Sekunden, seh ich auch scho mein Schwesterchen beim Schwimmausstieg stehen, und freu mi riesig drüber, dass sie sich das trotz der laaaaaaaangen Nacht antut ;-), Bussi Michi.

Bei meinem Wechselplatz(see) angekommen, bekomme ich mit, dass der 10te gerade auf die Radstrecke geht und denke mir: "Noo, do bist jo wieder mal guad unterwegs". Am Rad wundere ich mich bereits nach ein paar km, dass es eigentlich sehr locker läuft. Nach 1h16min und 45km komm ich wieder in Podo vorbei und bin noch immer verwundert, dass sich die Beine noch relativ gut anfühlen.
Denke mir also: Geht scho gema vuigas. Und das bedeutet dann, 2 Stunden 32minuten für 90km. Hätt ich mir nicht gedacht, dass ich das heuer noch schaffe.
Das einzige Problem beim Radfahren: Bei ca. km 82 hat sich der linke Oberschenkel gedacht: "I will nimma". Bekomm den Krampf aber dann doch noch in Griff und freu mich auf das abschließende Laufen, vor allem weil ich unterwegs zu einer neuen PB bin.
Wechsel also mit (noch) voller Freude bei ca. 3h10min Gesamtrennzeit auf die Laufstrecke (bedeutet zu diesem Zeitpunkt Platz 60!!!!) und denke mir, dass ichs wohl schaffen werde, den HM in 1stunde 55minuten zu laufen und somit um die 5 stunden finishen werde.

Die Freude währt aber dann nicht lange. Nachdem ich mir noch die Ratschläge meines Trainers zu Herzen nimm, und versuche wirklich an 5er Schnitt zu laufen, fährts bei km 1 voll ein. Krampf im linken Oberschenkel, Krampf im rechten Oberschenkel und Wade.

Schei*e denk ich mir, hab den Krampf vom Radfahren also doch ned in Griff bekommen. Bedeutete dann: Gehen ist angesagt. Nach ein paar Gehmetern raff ich mich wieder auf, und laufe wieder los, in der Hoffnung keinen Krampf mehr zu bekommen. Bis zu km 2 funktioniert das auch. Erneute Krämpfe machen mich aber wieder zum Nordic-Walker. Dieser Ablauf setzt sich dann auch die restlichen 19km fort. Laufen von ca. 100m nach der km-Anzeige bis zur nächsten km Anzeige, 100m Gehen und dann wieder Laufen. Nach den ersten 5km muss ich dann leider einsehen, dass sich die 5 Stunden nimma ganz ausgehen. Ständige Krämpfe und dann noch der Gedanke aufzugeben spielen dabei die größte Rolle :(.

Nach der ersten Runde freu ich mich dann aber wieder riesig über meine "Supporter" und beschließe, dass ich fix finishen werde, egal in welcher Zeit. Bei km 13 machen mir die wirklich schlimmen Krämpfe in den Füssen fast einen Strich durch diese Rechnung, aber Dank eines nicht gefinishten Bewerbs im heurigen Jahr und dem Wissen wie sich das dann anfühlt, beiß ich nochmal rein und setze mein Lauf-Geh-Spiel fort bis ins Ziel. Die letzten 4km konnt ich dann sogar durchlaufen.

Riesige Freude dann, als 2 fesche Puppen mit mir in der Mitte durchs Ziel laufen ;-). Gefinisht in 5 Stunden und 18 Minuten, als 165ter von 329. Ein Platz unter den ersten 100 wäre auf jeden Fall möglich gewesen, aber wennst als Nordic-Walker unterwegs bist auf der HM-Strecke und eigentlich das Gehen schon eine Qual ist vor Krämpfen, muss ma mit der Zeit und der Platzierung zufrieden sein.

Zusammengefasst: Schwimmleistung trotz nicht kompletter Verausgabung sehr gut, Radfahren für mich fast unglaublich, Laufen pfui. Ein schöner Bewerb und nahezu gelungener Triathlon-Saison-Abschluss. Übern Winter hab ich auf jeden Fall einiges an Arbeit vor mir, nämlich meine Laufleistung zu verbessern. Jetzt heists in den nächsten Tagen überlegen, ob ich mir den Marathon Anfang Oktober wirklich antu, wobei schaden würds - rückblickend auf gestern - nicht.


bysmiley Christoph Eder September 2010