Donnerstag, 24 Mai 2018

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NÖLV LM Hindernis, Speer, Weitsprung und 60m

2018 Bericht LM Hindernis Cricket

Das war knapp 1.0! ©Geyer

Tolle Ergebnisse sowie 3 Medaillen (Emil Silber, Harish Gold und Silber) bei den NÖLV LM!

Nachdem sich dieses Wochenende, genau 19. und 20.5., mit den Landesmeisterschaften im Hindernislauf am Wiener Cricketplatz und mit den Landesmeisterschaften im Weitsprung, 60m Sprint und Speerwurf in Schwechat doch einigermaßen bewerbsintensiv dargestellt hatte, folgt nun eine kurze Zusammenstellung der doch sehr mannigfaltigen Ereignisse.

Chronologisch beginne ich mit den Landemeisterschaften im 1000m Hindernislauf am Samstag am Cricketplatz. Leider sind hier landesweit nur sehr wenige Starter bereit gewesen, sich die Strapaze Wassergraben anzutun. Auf unserer Seite war leider nur Emil zu motivieren bzw. hat wohl kaum einer meine Ausschreibung dazu gelesen. Nachdem ich, mea culpa, diesmal nicht anwesend sein konnte, kann ich nur Zeugenaussagen rezitieren. Mit Dauerkonkurrent Constantin Urfahrer gab es bis zum letzten Wassergraben ein Kopf an Kopf Rennen. Emils zu kurzer Sprung ins kalte Nass verschaffte seinem Mitstreiter einen kleinen Vorsprung, der bis in Ziel nicht mehr aufzuholen war. Emil belegte mit einer tollen Zeit von 3:15,00 den 2. Platz, nur winzige 1,46 Sekunden fehlten schließlich auf den Landesmeistertitel. Oberndrauf gab es auch noch ein dickes LOB vom ÖLV Sportdirektor Hannes Gruber für die flotten Burschen.

Ich wechsle schnell das Datum und die Location bzw. um verständlich zu bleiben, den Ort. Robinson und Futurecup waren angesagt. Das ganze Tamtam in Schwechat. Auch wenn der/die eine oder andere der Kids schon darauf warten, endlich „Groß“ zu sein, hatten sich doch Dominik, Vanessa, Lora, Emma, Elena, Lena und Constantin bereit erklärt, in der SVS Stadt bei Robinsoncup mitzutun. Danke an die Truppe und vor allem an die Eltern. Ist nicht selbstverständlich seine Freizeit für seine Kinder zu opfern.

Nun komme ich zum Futurecup oder, besser definiert, NÖLV LM mit Futurecup. Nina (eher angeschlagen), Lia, Gerald, Marwin, David, Emil, Artur und der Neuling Oli waren mit von der Partie. Wie schon ganz oben im 1. Absatz vermerkt, standen die U14 LM im Speerwurf, Weitsprung und 60m Sprint auf dem Programm. Begleitet von 60m Hürden und einem lockerem 800m Lauf.

Auch wenn die Nerven doch ein wenig blank hervorschimmerten, wir, die HSV Kids nahmen erstmalig an Speer LM teil, waren die Ergebnisse heute außergewöhnlich gut. Außergewöhnlich gut? Insgesamt gab es 18 persönliche Bestleistungen (PB) zu verzeichnen, die Kids sind technisch gut unterwegs, die oftmals für uns reservierten Platzierungen in den hinteren Rängen haben wir längst verlassen. Wir sind mittendrin. Natürlich ist mittendrinn absolut perfekt, das Sahnehäubchen mit Harish Sieg beim bei den Landesmeisterschaften im Weitsprung mit 5,35m (U14 Jahresbestleistung) sowie sein 2. Platz im 60m Sprint mit 8,28 wird natürlich gerne mitgenommen.

K1600 2018 Bericht LM 60m Speer WS Schwechat

Das war knapp 2.0! ©Jurkovic

Danke an mein Betreuerteam Petra, Martina und Manfred für die Tatkräftige Unterstützung. Und auch an Danke an die Betreuer die zu Hause geblieben sind für die gute Arbeit, die in den vergangenen Monaten geleistet wurde.

So wie immer beim Grande Finale der Berichtschreibung, herzliche Gratulation an die Athleten. Ergebnisse sind fast vollständig vorhanden (Robinsoncup ist noch offen), bitte wie immer als Privatvergnügen selbständig aufarbeiten.

Die Ergebnisse gibt es hier!

by Jurkovic, 20. Mai 2018

6. NÖN Spring Cup in Bruck

2018 Bericht 6. NÖN Spring Cup

So sehen Sieger aus! ©Irlweg

Viele, viele Teilnehmer beim 6. NÖN Spring Cup!

Wie schon in der Überschrift angemerkt, fand am 12. Mai der mittlerweile 6. NÖN Springcup statt. Anders als es in einigen Wetterapps beschrieben wurde, war es ein wunderschöner Samstag, kein Regen weit und breit in Sicht. Gut, dass das Wetter keine Apps lesen kann.

Nun zum Sportlichen. Erstmalig standen wir nicht mehr alleine auf dem Platz rum. Mit alleine meine ich uns als HSV. Die Athleten von Schwechat, Mödling, Hirtenberg und Stadlau verwandelten die Veranstaltung in ein buntes Treiben, lange erhofft und endlich eingetreten. So viele Kinder wie noch nie standen so wenigen Helfern wie noch nie gegenüber. Aber die beste Truppe der Welt hat auch diesen Ansturm mit Bravour gemeistert. Danke für die Unterstützung an meine Trainer, den helfenden Eltern und den helfenden Nachwuchslern.

Nun aber, wie schon einen Absatz weiter oben versprochen und kurz abgeschwenkt, die sportlichen Aspekte des bunten Treibens. Vormittags stand ein Robinsoncup auf dem Programm, mit 53 Kids eine tolle Veranstaltung. Einzig die Tatsache, dass locker die Hälfte unserer robinsoncuptauglichen Kids nicht dabei waren, stimmt mit verwundert. Die anwesenden Kids waren aber mit Feuereifer dabei, sogar zwei Stockerlplätze (1. bei den Minis und 2. bei den Midis) konnten unsere Kinder erringen. Dass bei der Einteilung unserer Kids offensichtlich was schief gegangen ist, nehme ich auf meine Kappe. Tut mir leid Elsa.

Dann zum Futurecup. U14 Mehrkampf stand auf dem Programm. Ein Bewerb, den eigentlich fast keiner leiden kann (wegen den 1200m Cross). Somit waren bei den Bewerb fast nur mehr HSV Kids vertreten. Und teilweise ziemlich nervös vertreten. Nervös deswegen weil ich die Teilnahme an den ÖM U14 Mehrkampf von einer guten Leistung bei dem Bewerb abhängig gemacht hatte. Letztendlich haben sich dann Nina, Lina, Lea und Nejla bei den Mädchen und Emil, Marwin, Oliver und David bei den Burschen durch gute Leistungen selbst nominieren können. Harish, im fernen Kärnten urlaubend unterwegs, wird natürlich noch dazugenommen. Gewonnen wurde der U14 Bewerb bei den Mädchen durch Nina (im wahrsten Sinne ihrer Konkurrentin noch auf den ersten Platz davongelaufen) und Emil (hat wieder einmal gezeigt, was laufen bedeutet).

Dann komme ich noch zu unseren Rahmenbewerben Sprint und Hochsprung. Dominiert durch ein paar mehr oder weniger sportlichen Gästen und unseren Masters Kids. Gespickt von ein, zwei Youngsters. Spannung war vor allem bei den Sprintbewerbe zu spüren. Die Athleten haben sich da nichts geschenkt. Erwähnenswert die Leistung von Altspatz Laszlo (62 Jahre alt) mit 8,40 im Sprint (Topzeit in Österreich) und Edi (60 Jahre alt) mit 1,40 im Hochsprung (hat seinen eigenen Landesrekord eingestellt).

So wie immer, kann ich nicht alle Leistungen unserer Kids aufzählen, da haben wir einfach zu viele Teilnehmer mit an Bord (wobei mir sind es natürlich immer noch zu wenig). Bitte somit wieder die einzelnen Leistungen den Ergebnislisten entnehmen. Die PB trage ich nach, wird aber ein Wengerl dauern.

Alle Ergebnisse gibt es hier!

by Jurkovic Ernst, 13. Mai 2018

Spartan Race 2018 in Wr. Neustadt

2018 Bericht Spartanrace

Martin gehört eindeutig nicht zum alten Eisen! ©Hanl

Martin beim Spartan Race in Wr. Neustadt!

Samstag, der 12.05.2018. Es ist wieder soweit. In Wr. Neustadt, auf dem Gelände der Militärakademie und der „näheren“ Umgebung, startet der Spartan Race. Ich hab es mir nicht nehmen lassen, auch dieses Jahr mit dabei zu sein.

Start ist um 0945 Uhr, also sind wir schon um ca. 0800 Uhr da. Mein Team sollte aus vier Leuten bestehen, aber zwei sind noch im Vorfeld abgesprungen. Warum bloß? Da mein Kollege und ich natürlich ein paar Leute kennen, holen wir uns gleich mal Insider Infos. Und die haben es in sich. Die Veranstalter haben die Strecke verlängert. Auf 17 km plus. Gelogen war das nicht. Am Ende hatte mein GPS 18,5 km gemessen.

Die Hindernisse wurden vom Veranstalter neu gemischt, teilweise waren neue dabei.

Wir mussten Sandsäcke transportieren, unter Stacheldraht und Panzer durch robben, 20kg Steine schleppen, Gewässer auf einem Cargonetz überqueren, Speer werfen, uns entlang von Haltegriffen hangeln – mal waren die oben (Bodenkontakt hieß Burpees machen), mal an einer Holzwand angebracht. Da gab es einen Bach, der musste auf eine Länge von ca. 400m entlang gewatet werden (KALT!!). Als besonderes Schmankerl war diesmal auch eine Bergwertung dabei. 100 Höhenmeter auf einer Strecke von 400m. Das ging ganz schön in die Beine. Natürlich war da wieder das LKW Reifen ziehen dabei. Nicht zu vergessen diverse Mauern und Klettertürme. Und natürlich der Muldencontainer mit Eiswasser.

Bei Kilometer 17 hatte ich meinen großen Einbruch. Inkl. Krämpfe. Kurzes ausdehnen und weiter. Die letzten 1,5 km. Eine reine Qual. Warum ich mir das gebe? Weils irgendwie doch Spaß macht seinen Körper an seine Grenzen zu bringen. Und darüber hinaus. Das letzte Hindernis vor dem zu überspringenden Feuer war eine ca. 2,50m hohe Wand. Nicht die Erste bei diesem Lauf. Aber ich war schon ziemlich blau. Aber ein Sprung noch wir sind im Ziel. Klingt einfach, war es aber nicht. Beim Absprung verkrampfte sich meine linke Wade. An ein überqueren des Mauer war da nicht mehr zu denken. Auf gut deutsch, ich bin rückwärts wieder von der Mauer gefallen. Unten angekommen hab ich dann lautstark meinen Schmerz kundgetan. Zu viert haben sie mir meine Wade ausgedehnt und durchmassiert. Nach 5min hab ich dann die Mauer (mit Hilfe meines Teamkollegen) doch noch überquert. Noch ein Hüpfer über das Feuer und endlich im Ziel.

Als Belohnung gabs ein Finisher T-Shirt, eine Medaille und jede Menge blaue Flecken und Kratzer.

Nächstes Jahr wieder? Vielleicht. Mal sehen …

by Martin Hanl, 13. Mai 2018

Futurecup und Robinsoncup in Pottenstein

K1600 2018 Bericht Pottenstein

Gerade eine Handvoll Starter - aber erfolgreich! ©Jurkovic

Geringes Interesse in Pottenstein, aber viele Medaillen!

Am 5. Mai fand in Pottenstein ein Future- und Robinsoncup statt. Auch hier war ein ähnliches Syndrom wie beim LCO in Frauenkirchen zu erkennen. Kaum ein HSV Starter auf weiter Flur. Eine Handvoll hatte sich dann doch eingefunden, Fräulein Sophia, ihr Bruder Oliver, erstmalig in der richtigen Leichtathletik unterwegs und die drei Musketiere Marwin, David und Mr. Harish.

Am Programm standen so Dinge wie Sprint, Hürde, Hochsprung, Weitsprung, Vortex und auch ein Kugelbewerb sollte nicht zu kurz kommen. Natürlich wurden auch die „komischen“ Robinsoncupbewerbe angeboten, Sophia, ganz alleine in der Fremde kam dann bei den Feuersalamander unter und wurde mit ihrem Team 13.

Was war mit den Dumasschen Helden los? Harish wurde 1. im Sprint, Kugelstoss und im Weitsprung, David 3. beim Kugelstoßen und Oli 1. im Sprint sowie 3. im Weitsprung. Die restlichen Leistungen waren durchaus zufriedenstellend, die Kurve im Hochsprung geht wieder nach oben.

Auf jeden Fall gesondert erwähnenswert die Leistung von Harish im Weitsprung über 5,04 Meter (noch dazu abgebremst, weil er sonst gegen die Endbegrenzung geknallt wäre).

Die Ergebnisse gibt es auch schon, bitte einfach selbst nachblättern.

Die Ergebnisse gibt es hier!

by Jurkovic, 6. Mai 2018

LCO in Frauenkirchen

2018 Bericht LCO Frauenkirchen

Nur mehr ein kleiner HSV Rest beim LCO!  ©Koller

3 Starter beim LCO in Frauenkirchen!

Mit dem bereits zum siebten Mal stattfindenden Frauenkirchner Stadtlauf ging am Samstag, dem 05.05.2018, der vierte Bewerb des Laufcup Ost über die Bühne. Den Lauf als „Stadtlauf“ zu bezeichnen ist allerdings etwas irreführend, wurde die Strecke doch zum ersten Mal abgeändert und an das nördliche Ortsende von Frauenkirchen verlagert. Start und Ziel fanden somit in der Thermenarena des örtlichen Fußballvereins statt. Da der Aufwärmplatz auch als solcher genutzt werden konnte, bot sich eine wunderbare Gelegenheit zum barfuß Ein- und Auslaufen vor und nach dem Wettkampf, was sehr angenehm war. Auch die Versorgung vor Ort mit Sanitäranlagen (gepolsterte Sitzbänke in der Umkleide!) und kulinarischen Leckerbissen (Pulled Pork und wirklich gute Mehlspeisen) war erstklassig. Da sieht man zum einen, dass bei den Fußballern das Geld zu Hause ist, zum anderen haben die Hoadläufer mit dieser neuen Location ein wirklich nettes Event auf die Beine gestellt, das einfach ein großes Lob verdient! Die Strecke des 5- bzw. 10km-Bewerbs war meiner Meinung nach sehr selektiv gestaltet, was nicht zuletzt durch den starken Wind (unser ständiger Begleiter) und die warmen Temperaturen bedingt war.

Die Teilnehmerzahlen fielen – zumindest beim Hobby- und Hauptlauf – leider etwas gering aus. Auch unsere HSV-Truppe war diesmal auf drei Starter limitiert. Christof Koller konnte bei starker Konkurrenz einen 6. Platz im 5km-Bewerb der M-U16 erringen. Im Hauptlauf (10km) holten sich Artur Papp (unter 45 Minuten!) und Barbara Tremel einen jeweils 1. Platz in der M-U20 bzw. W-20. Für Barbara Tremel reichte die gelaufene Zeit sogar erstmals für einen Sprung auf das „große“ Podest der Tagesschnellsten, da sie als insgesamt dritte Dame nach einem fast 500 Meter andauernden Schlussfight ins Ziel kam.

Die Pokale bedürfen auch noch einer Erwähnung: Sie zeigen die Basilika von Frauenkirchen aus Metall, die auf einem Sockel ruht, der aus einem alten Weinfass geschnitzt ist. Eine wirklich schöne Erinnerung an ein tolles Lauferlebnis!

Die Ergebnisse gibt es hier!

by Babsi Tremel, 6. Mai 2018

U16 Meisterschaft der Vereine in Ried

K1600 2018 Bericht ÖM U16 MDV

Nervös? Wir? Niemals . . . ! ©Jurkovic

8 Mädels bei den ÖM Vereinemeisterschaften U16 in Ried!

Wir schreiben den 1. Mai 2018, die Österr. Meisterschaft U16 Vereine standen auf dem Programm. Ausrichter des diesjähren Events war der OÖ Landesverband, Wettkampfstätte war diesmal in Ried. Ried – eine Sportstadt. Mit einem Leichtathletikstadion, einen passenden Trainingsnebenplatz mit Kunstrasen, einem Fußballstadion mit Trainingsplatz, einem Sportzentrum und zwei weiteren Sportanlagen. Und das Ganze für 11775 Einwohner. Cool.

Um den Bericht einmal kurz umzudrehen, möchte ich mit dem Schlußsatz des heurigen Letztplatzierten (nicht wir!!!) beginnen: „Ich weiß, wir sind nicht Spitzenklasse, aber endlich habe ich genug Mädels, um dabeizusein“.

Und genau darum geht es. Dabeizusein ist schon eine ziemlich einzigartige Sache. Heuer gab es österreichweit nur 14 Mädchenmannschaften und winzige 6 Bubenteams. Schade, dass bei uns einige Burschen keine Zeit hatten.

Zurück zu den Mädchen. Zu den Leistungen. Zu den Punkten. Zu den Wertungen. Und zu der absolut nicht vorhandenen Nervosität.

Ich fange mit der Wertung an. Ein wenig gewöhnungsbedürftig. Wer sich das nicht antun will, den bitte ich, den Absatz zu überspringen. Also jeder Athlet darf in maximal 3 Disziplinen starten. Pro Wertungsklasse (sowas wie Wurf und Sprung) darf man nur eine Disziplin machen (z.B. also Speer und Kugel geht nicht). Pro Disziplinen dürfen nur 2 Kids pro Verein starten. Nur die bessere Leistung kommt in die Punktewertung. Pro Wertungsklasse (z.B. Kugel, Speer und Diskus) kommen nur die besten zwei Punktewertungen in die Endwertung. Punktevergabe ist dann wie bei uns im Robinsoncup, bei 14 Mannschaften gibt es für die Bewerbsbesten 14 Punkte und für den letzten halt dann einen Punkt.

Nun endlich zu den Disziplinen. Und Leistungen. Und Punkten.

Sprint 100m: Nina (14,68 PB – 2 Pkt.) / Lea (Fehlstart)
80m Hürde: Karina (16:00 erstmalig BRAVO – 1 Pkt.)
1000m: Nina (3:49,9 PB – 4 Pkt.) / Katharina (3:58,24 PB)
Staffel 300/200/200/100: Sarah + Lea + Anna + Nina (2:17,65 - 2 Pkt.)
Weitsprung: Sarah (4,26 – 4 Pkt.) / Eva (3,97 PB)
Hochsprung: Rebecca (1,35 – 4 Pkt.) / Karina (1,20)
Stabhoch: keine Teilnehmerin (und somit keine Punkte)
Kugel: Karina (8,33 PB – 8 Pkt.) / Katharina (6,62 PB)
Speer: Sarah (27,04 – 9 Pkt.)
Diskus: Rebecca (19,42 PB – 8 Pkt.) / Anna (9,93 erstmalig)

Ergibt somit in Summe 35 Punkte und den 13. Platz. Ohne die Leistungen der Mädels auch nur irgendwie zu schmälern (ohne 100m Bahn kann man nicht 100m trainieren), aber je weiter es in die technischen Disziplinen geht, umso mehr Punkte konnten die Fräuleins machen. Sie hatten, bis auf ein paar völlig unmerklichen Nervenflatterer, sehr gute Ergebnisse abgeliefert. Technisch waren sie locker vorne dabei. Bis auf ein paar Top Leute kochen die anderen Vereine eben auch nur mit Wasser. 

Unser Hauptziel ist aber erreicht, die zwei Tage (wir hatten die Anreise am Vortag) hatten die jungen Damen ausreichend Zeit, um Teambuilding zu betreiben.

Ein Danke an die beiden Betreuerinnen Gaby und Martina für die zeitraubende Unterstützung und herzliche Gratulation an die Mädels zu den wirklichen tollen Leistungen.

Unser Ziel ist es natürlich auch 2019 wieder dabei zu sein.

Die Ergbenisse gibt es hier!

by jurkovic, 2. Mai 2018

Robinson- und Future Cup Ternitz

2018 Bericht Ternitz

Die Nase diesmal klar vorne! ©Geyer

Robinsoncupler gewinnen den Bewerb!

Bei strahlendem Sonnenschein war diesmal in Ternitz ein weiterer Robinson- und Futurecup angesamt. Unter „diesmal“ ist der 28. April zu verstehen.

Nachdem Bezirksmeisterschaften anstanden, waren vom Veranstalter Unmengen an Kids am Start. Wir haben uns diesmal höflicherweise doch einigermaßen zurückgehalten. Jedenfalls mengenmäßig.

Qualitativ waren unsere Kids trotzdem gut unterwegs. Unsere 5 Robinsonler (Lora, Vanessa, Elena, Dominik und Constantin) diesmal unter dem Wettkampfnamen „HSV Youngsters“ unterwegs konnten sich erfreulicherweise den 1. Platz in der Gesamtwertung sichern (ex aequo mit den Stadlauern). Herzliche Gratulation nun auch von meiner Seite.

Wenn wir nun eine Stufe höher schauen, hatten wir auch U14 (mit altem U12 Versatz) und ein klein wenig U16 mit dabei. Genau genommen U14 (U12) Mädels Natalie, Lea, Nina, Lina und dann noch Lia, U16 Mädel Rebecca und, der Hahn im Korb, U14 Emil.

Bewerbsmäßig gab es diesmal doch einige Exoten zu meistern, Kugelstoßen und 800m Laufen war nicht so jedermanns oder jedersfrau Sache. Trotzdem kann ich durchaus zufrieden sein, wobei auf mich kommt es ja eh´nicht an, wichtig ist, dass die Kids stolz und zufrieden sind. Schnell drübergeschlagen konnten ja einige auch wieder ihre PB aufpolieren.

So wie immer versuche ich sachlich ruhig zu bleiben, neben Rebecca konnte auch Emil „Zátopek“ wieder, dank vieler PB, eine Unmenge an Edelmetall einstreichen. Zwei erwähnenswerte Leistungssplitter noch drangehängt, einmal Nina´s 8,98 auf die 60m, endlich eine 8 an der Sprintzeit vorne dran und Emils 2:29,31 auf die 800m, bisher die schnellste Zeit die heuer ein U14 Athlet landesweit gelaufen ist.

Trotzdem sollten wir auf dem Boden bleiben, diese Wettkämpfe sind nett aber . . . Trainingswettkämpfe, nicht mehr und nicht weniger.

Ergebnisse gibt es auch schon alle, dank des links, für Interessierte, locker abrufbar.

Ergebnisse gibt es hier!

by Jurkovic, 28. April 2018

LA Frühjahrsmeeting in Baden

K1600 2018 Bericht Baden

Da geht es wohl auch drunter und drüber! ©Jurkovic

Sonnenschein und purzelnde Bestleistungen!

Am Sonntag den 22.04. fand in Baden bei Wien ein U14 Futurecup, ein U12 Bewerb sowie einige Bewerbe auch für U16 und U18 statt. Das Wetter war übertrieben schön und Schatten eher Mangelware, aber besser elegant transpirieren als im Regen versinkend Tropfen zählen.

Obwohl ich den Bewerb nicht am Radar hatte und nicht nach Baden wollte (mein Bauchgefühl sollte recht behalten) hatte sich doch einiges an HSV Nachwuchs fast selbständig zusammengerottet um dort mitzumachen. 

Trotzdem sich der Wettbewerb leider einigermaßen in die Länge gezogen hatte waren die Kids ganze Zeit quatschig und quietschig unterwegs, die Bestleitungen purzelten, ungeachtet der Disziplinen, nur so durch die Gegend. Viele persönliche Schallmauern wurden an diesem Tag zielstrebig durchbrochen. Speziell in den technischen Bereichen wird unser LA Klientel besser und besser. 

Nicht auszumalen wie gut wir dann erst sein werden, wenn endlich die Leichtathletikanlage in der Fischamender versprochenerweise erweitert wird und wir diese Disziplinen wirklich, wirklich trainieren können. 

Viel mehr Worte als diese soeben dargepinselten möchte ich den Wettkampf nicht investieren, die Ergebnisse können, so wie immer, selbständig bewundert und bestaunt werden. Ich bin da schon fertig. Die freibleibende Zeit werde ich dazu nutzen, die Bestenliste wieder auf den aktuellen Stand zu bringen.

Ergebnisse gibt es hier!

Gesamtwertung Mehrkampf gibt es hier!

by Jurkovic, 23. April 2018

Vienna City Marathon 2018

K1600 2018 Bericht VCM

Verdiente Pause nach 2 Stunden! ©Tremel

Vienna City Marathon 2018 – „Remember, you paid to do this!“

Falls sich jemand zufällig meinen letzten Bericht vom Run 15 durchgelesen hat, wird bemerken, dass ich mir mal einen Lauf ohne Wind gewünscht habe. Nun, heute, beim 35. Vienna City Marathon, wurde mir dieser Wunsch erfüllt. Zusätzlich legte der Wettergott noch eines drauf und verpasste den 40.000 Läuferinnen und Läufern strahlenden Sonnenschein und ca. 20°C am Start vor der Reichsbrücke.

Wie auch schon in den vergangenen paar Jahren war ich wieder beim Halbmarathon am Start. Da ich eine Schlechtwetterläuferin bin (idealerweise ohne Wind…) war mir klar, dass ich an meine PB von 1:55 aus dem Vorjahr nicht herankommen würde. Für die tausenden Zuschauer entlang der Strecke, die diesen Lauf immer zu einem ganz besonderen Erlebnis machen, war das Wetter natürlich ein Traum. Für uns Läufer…naja. Die bereits hohen Temperaturen am Start ersparten einem zwar ein anfängliches Frösteln, doch spätestens nach den ersten drei Kilometern am Praterstern entwickelte sich das Ganze zu einer frühsommerlichen Hitzeschlacht. „Hitze“ deswegen, weil es heiß war – no na. „Schlacht“ deswegen, weil zu diesem Zeitpunkt bereits die ersten Teilnehmer langsamer wurden und zu gehen begannen, was dazu führte, dass man stets im Zickzack um andere Personen herumlaufen musste – und das änderte sich bis Kilometer 20 nicht. Zwischendurch gab es bei den Labestationen, die man zwangsweise aufsuchen musste, einen so starken Andrang, dass man zum Teil zu mehrminütigen (!) Gehpausen gezwungen wurde.

Somit vergingen insgesamt 2 Stunden, 8 Minuten und 27 Sekunden, bis ich das Ziel vor dem Wiener Rathaus erreichte. Dreimal habe ich bisher den Vienna City Marathon auf der Halbdistanz gefinisht, dieses Jahr hat es eindeutig am wenigsten Spaß gemacht. Allerdings – bei einem Halbmarathon ins Ziel zu kommen, ist für mich immer noch ein absoluter Gänsehaut-Moment. Die Zeit war heute wirklich nur zweitrangig – rein von der körperlichen Verfassung her hätte ich sicher ein paar Minuten schneller sein können, aber wenn es nicht so sein soll, dann kann man es nicht ändern. Zufrieden bin ich trotzdem :-).

Und bedanken würde ich mich auch gerne: Allen voran bei meiner Mama, die mich heute begleitet und toll betreut hat. Auch mit 25 Jahren ist man froh, wenn man nicht ganz alleine sein muss. Dann bei den Freiwilligen bei den Labestationen, die es heute sicher nicht leicht hatten, unter Dauerstress waren und die uns Läufer trotzdem noch mit einem Lächeln bedacht haben. Außerdem bei den Zuschauern, die sich jedes Jahr sehr gute Ideen einfallen lassen, um uns zu motivieren. Mein Favorit dieses Jahr: Ein Schild mit dem Spruch „Remember, you paid to do this!“ Wobei – bei mir stimmt das so nicht ganz. Deshalb auch noch einen großen Dank an unseren Sponsor Sparkasse, die unserem Verein einen Gratis-Startplatz ermöglich hat. Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut! Und jetzt werde ich aus Nicht-Läufer-Perspektive noch einen wunderschönen, sommerlichen Sonntag genießen!

Anm.d.Red.: Herzliche Gratulation und ein Danke für den Bericht!

Ergebnisse gibt es hier!

by Babsi Tremel, 22. April 2018